




Stationäre Versorgung bei den Sisters of St. Joseph
Stationäre Versorgung in Lunga Lunga
Frauenstation:
Die erste Etappe der Krankenstation ist fertiggestellt. Makusti finanzierte in Kooperation mit dem Verein „Wir helfen in Afrika e. V.“ mit € 50.500 den Bau der Frauenstation in Lunga Lunga im Süden von Kenia.
Das kleine Provinzkrankenhaus der Sisters of St. Joseph platzte in der Vergangenheit aus allen Nähten. Der Bedarf vor Ort ist erheblich. Lunga Lunga hat mittlerweile offiziell fast 200.000 Einwohner, die tatsächliche Zahl dürfte weit höher sein. Vor Ort gibt es zwei Krankenhäuser, die den Bedarf bei weitem nicht decken. Die Sisters of St. Joseph haben sich dazu entschlossen, die lokale kleine Krankenstation zu einem Krankenhaus auszubauen. Dies geschieht Stück für Stück, begonnen wurde mit der Frauenstation. Es folgen eine Männerstation und ein OP-Bereich.
Stationäre Versorgung:
In einem zweiten Bauabschnitt der Krankenstation in Lunga Lunga, entstehen zwölf Belegbetten sowie zwei Sanitärbereiche. Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Faktor-2 Finanzierung. Das heißt MaKuSti verdoppelt eine grosszügige Spende des Vereins „Sprungbrett“ aus Konstanz in Höhe von € 15.000 auf € 30.000, damit dieser zweite Bauabschnitt erfolgen kann.
Dies ist notwendig, damit eine Anschlussversorgung überhaupt gewährleistet werden kann. Bisher war meist nur eine amulante Behandlung möglich. Mit der Fertigstellung wäre künftig auch für eine stationäre Versorgung gesorgt.
Neben dem Gebäude selbst wird zudem Fliesenfußboden, Glasschiebefenster, das Wassersystem, die Toiletten, Elektrik, Dachrinnen, Planung, Genehmigung und Bauleitung von der Stiftung finanziert.
